Der Staufenhof. Erlebnis für die Sinne!
Urlaub auf dem Bauernhof
Wandertipps im Urlaub

Der Schwarzwald bietet für wanderfreudige, Erholung, Wissenswertes und Kulturelles zugleich.
Ob mit geschnürten Wanderstiefeln , gepacktem Rucksack oder den Walkingstöcken, der Schwarzwald mit seiner überaus abwechslungsreichen Landschaft bietet für naturbegeisterte Nordic Walker und Wanderer ein modernes, gut ausgeschildertes Wegenetz, das allen Ansprüchen gerecht wird.
Erkunden sie auf Schusters Rappen verträumte Täler, wandern sie vorbei an alten Schwarzwaldgehöften, oder genießen sie das herrliche Panorama vieler Aussichtspunkte.
Nehmen sie bei einer Rast auf einem Bänklein die Natur mit allen Sinnen in sich auf.
Einmal die Augen schließen, tief Luft holen und den Stimmen des Waldes, dem Gesang der Vögel, dem Gesumme der Insekten oder dem Murmeln eines kleinen Bächleins lauschen.
Dabei den Alltag vergessen und die Baterien neu auftanken.
Das Wandern im Schwarzwald hat eine lange Tradition. Schon seit über 140 Jahren pflegt der Schwarzwaldverein ein Netz von Wanderwegen, um die Schönheiten der Natur zugänglich zu machen. Es gibt zahllose lokale Rundwanderwege, die in unterschiedlichsten Längen und Schwierigkeitsgraden zu finden sind. > Kontaktformular<
Oberhalb der Siedlung Glaswald, wo bis ins 17. Jahrhundert Glas geblasen wurde, liegt der idyllische Glaswaldsee auf rund 839 m u.d.M..
Der Brandenkopf |
![]() Burgbachwasserfall bietet ein besonderes Schauspiel für das Auge und das Ohr. Der 32m hohe Wasserfall zählt zu den höchsten freifallenden Wasser-fällen in Baden-Württemberg und zu den schönsten im Schwarzwald. Über eine senkrecht aufsteigende Felswand stürzen die Wasser des Burgbachs zu Tal. |
![]() Mit Windgeschwindigkeiten über 200 Stundenkilometer fegte der Orkan "Lothar" am zweiten Weihnachtsfeiertag 1999 über Baden-Württemberg hinweg und hinterließ in den Wäldern des Landes 30 Millionen m³ Sturmholz und 40.000 Hektar Kahlfläche. |
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Das Höllental Seit 1874 steht der Hirsch oben auf dem Fels, erst aus Holz, seit 1907 aus Bronze. Der "Hisch-Sprung" wird uns allerdings verständlicher, wenn wir wissen, dass im Zuge der Straßenverbreitung und des Bahnbaus sehr viel von den Felsen weggesprengt wurde. |
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Bildstöckle und Teufelstein
Bekannter noch als das "Bildstöckle" aber ist der "Teufelstein", ein mächtiger Sandsteinblock auf der Wasserscheide zwischen Sulzbächle und Heubachtal. Seinen Name n trägt der Platz nach einer Sage, die so recht zum Wallfahrtsort St. Roman passt. Danach soll der Teufel, als die St. Romaner ihrem Schutzpatron Romanus die erste Kirche bauten, beim Bau mitgeholfen haben - in der Meinung, hier entstehe ein Wirtshaus. Als der Böse schließlich merkte, dass ein Gotteshaus im Entstehen war, soll er einen riesigen Felsklotz aus dem Gipfel des Staufenkopfs gebrochen haben, um Kirche und Werksleute zu zerschmettern. Von einem Wanderer angesprochen, habe sich der Satan zum Verschnaufen überreden lassen. Er habe dann den Stein ein Stück den Wald hinunter geworfen, um nach einem Schläfchen das Zerstörungswerk fortzusetzen. Nach dem Erwachen habe der Teufel aber den Klotz keinen Zoll mehr anheben können, und so liegt der tonnenschwere Felsbrocken noch heute an seinem Platz und trägt nach der Sage noch immer die Spuren der Teufelsklauen, die der Höllenfürst dem Stein in seiner ohnmächtigen Wut versetzte hat. |
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Burg Hohenzollern. >>Wahrlich eine Reise wert<< Erleben Sie Erdgeschichte hautnah |
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